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Warum Kontrollierte Akupunktur?

Kontrollierte Akupunktur ist das individuelle Abstimmen einer Akupunkturbehandlung auf eine konkrete Person. Es wird nicht aufgrund von Schematas oder allgemein gültiger Empfehlungen behandelt, sondern aufgrund eines exakten Testergebnisses. Somit wird eine Klassische Körperakupunktur als auch eine Ohrakupunktur in ihrer Wirkung optimiert.

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Zur weiteren Verstärkung der Akupunkturwirkung kann zusätzlich getestet werden:
Störherde wie Narben, Zähne, Tonsillen, Darm, zusätzlich Giftstoffe, Parasiten, Allergien, Unverträglichkeiten, Vitamine, Störherde, Arzneien, Kontrastmittel und noch vieles mehr.
All das wird möglich, in dem Akupunkturpunkte auf ihre Druckschmerzhaftigkeit oder mit Hilfe eines Punktsuchgerätes geprüft werden. Spezialisten in unserer Technik verwenden den RAC (Reflexe auriculocardiaque) nach Nogier, der eine unspezifische Reaktion des vegetativen Nervensystems auf Testreize darstellt. Mit Hilfe des RAC kann das oben Genannte besonders rasch untersucht werden. Durch diese Vorgangsweise kann eruiert werden, was letztlich hinter einem krankhaften Geschehen als Ursache steht und wie gezielt gegengesteuert werden kann. Somit ergibt sich eine wesentlich umfassendere Therapie als mit der klassischen Akupunktur oder Ohrakupunktur und meist auch deutlich bessere und nachhaltigere Effekte. Diese Methodik nennt man nach ihren Entwicklern: Aurikulomedizin nach Nogier (Paul Nogier, Lyon) und Bahr (Frank Bahr, München)

Unsere Gesellschaft, die Österreichische Gesellschaft für Kontrollierte Akupunktur und TCM – OGKA, wurde im November 1994 gegründet mit dem Ziel, die damals nur in Frankreich, Schweiz und vor allem in Deutschland praktizierte Aurikulomedizin nach Österreich zu bringen. Wir unterrichteten als Basis für unsere Arbeit vorerst die klassische Akupunktur und die französische Ohrakupunktur. Diese wurde in den 50er Jahren von Paul Nogier aus Lyon entwickelt. Ihre Faszination besteht darin, dass Reflexzonen für den gesamten Körper am Ohr gut nachvollziehbar angeordnet sind. Sobald man sich das prinzipielle Bild eingeprägt hat, kann die Ohrakupunktur praktiziert werden, ohne allzu komplexe Zusammenhänge studieren und auswendig lernen zu müssen. Die Ohrpunkte werden „aktiv“, sobald ein pathologisches Geschehen vorliegt. Das bedeutet, dass die jeweiligen Ohr-Reflexpunkte druckschmerzhaft werden, elektrischen Strom besser leiten und elektrisch geladen sind. Daher können die aktiven Punkte mittels eines Punktesuchgerätes aufgespürt werden. Wenn diese aktiven Reflexpunkte genadelt oder gelasert werden, wirkt dies reflektorisch auf die Erkrankung ein, bewirkt im betroffenen Areal eine Verbesserung der Perfussion, eine verstärkte Leistung des Immunsystems, eine Reduktion von Schmerz und Entzündung und noch eine Vielzahl anderer Phänomene.

Die ursprünglich simple Reflextherapie am Ohr wurde von Paul Nogier und Frank Bahr und Mitarbeitern zur sogenannten Aurikulomedizin erweitert, die auch eine Diagnosemethode darstellt. Mit ihrer Hilfe kann, wie oben erwähnt, eine Vielzahl von ursächlichen Pathogenen erkannt und zielgerichtet behandelt werden.

Unsere Gesellschaft bietet sowohl eine umfassende Ausbildung in den Basismethoden „Klassische Akupunktur“ und „Ohrakupunktur nach Nogier“ an, sowie verschiedenste Spezialausbildungen wie „Aurikulomedizin nach Nogier und Bahr“ – bitte kontaktieren Sie uns bei Interesse, wir beraten sie gerne!

Aktuelles

Unser gesamtes Kursangebot finden Sie unter Kursprogramm und in unserem Jahresprogramm 2017 (Download).
Die Anmeldung zu den Kursen erfolgt ebenfalls über die Seite Kursprogramm.

Unser Ziel: Qualität und ein breites Kursangebot, Akupunkturausbildung auf 5-Sterne-Niveau!

 

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ÄRZTE

Die Akupunktur kann wie keine andere Disziplin Ihr ärztliches Denken erweitern…

 

 

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INTERESSIERTE & PATIENTEN

Seit Anfang 2000 bieten wir auch medizinischen Laien Informationsveranstaltungen, Aussendungen und sonstige Fachveranstaltungen an…

 

 

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STUDENTEN

Seit dem Jahr 1990 bietet Herr Prof. Dr. Leopold Dorfer Einführungsvorlesungen in Akupunktur und TCM an der Medizinischen Universität in Graz an…

 

ÖÄK-Diplom Chinesische Diagnostik und Arzneitherapie

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 Die Österreichische Ärztekammer hat erfreulicherweise den zunehmenden Trend in Richtung TCM aufgegriffen und im Jahr 2004 ein Spezialdiplom geschaffen. Wir sind für diese Ausbildung approbiert und bieten einen Lehrgang im Umfang von 500 Unterrichtseinheiten an.

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ÖÄK-Diplom Akupunktur

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Absolvieren Sie zuerst unsere Diplomausbildung der Österreichischen Ärztekammer. Erwerben Sie so das Diplom für Körperakupunktur unserer Gesellschaft und das Ärztekammer-Diplom für Akupunktur. Nach dem Abschluss der Akupunkturausbildung bieten wir zwei Möglichkeiten für die weitere Ausbildung an: Die in Frankreich und Deutschland entwickelte Ohrakupunktur & Aurikulomedizin oder die Traditionelle Chinesische Medizin.

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OGKA-Diplom Hypno-Akupunktur

Das Kernziel dieses Diplomkurses ist es, Ihnen als ausgebildete AkupunkteurInnen das kraftvolle Tool der Hypnoakupunktur, als Kombination aus medizinischer Hypnose und Akupunktur, zu lehren. Anhand vieler praktischer Übungen und der Fokussierung auf das Wesentliche, können Sie innerhalb eines Jahres die medizinische Hypnose erlernen und diese im Rahmen Ihrer eigenen Akupunktursitzungen gezielt und kontrolliert an PatientInnen anwenden.

Besonders Indikationen wie …

  • Raucherentwöhnung
  • Abnehmen, Ernährung, Lebensstilveränderungen
  • chronische, therapieresistente Schmerzen
  • Tinnitus
  • Angststörungen, Phobien

…können AkupunkturärztInnen immer wieder vor zusätzliche Herausforderungen stellen. Die Hypnose kann hier ergänzend zu Ihrer Akupunkturbehandlung im Unbewussten der PatientInnen positive und rasche Veränderungen bewirken und so den Behandlungsverlauf sehr gut beeinflussen. Zudem wirken in der Ruhe der Trance manche Akupunkturpunkte auf einer tieferen Ebene, werden aktiv oder signalisieren ein Therapiepotential.

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OGKA-Diplom TCM-Therapie mit europäischen Pflanzen

Die Therapie mit Pflanzen blickt in Europa wie auch in China auf eine jahrtausende lange Geschichte zurück. Viele Pflanzen haben enorme pharmazeutische Wirkungen wenn wir an Digitalis oder Atropin denken. Daher verwundert nicht, dass sich auch in unserer technisierten Welt die Phytotherapie behaupten konnte und mittels moderner Analysetechnik die Wirksamkeit von pflanzlichen Drogen bestätigt wird.

Die Beschäftigung mit der TCM-Arzneitherapie hat uns viele neue Erkenntnisse über die Kräfte, die in Kräutern stecken eröffnet. So wissen wir jetzt zum Beispiel, dass die Temperatur und der Geschmack eines Krautes seine Wirkung in wesentlichen Punkten bestimmen. So können wir heute Kräuter noch besser kombinieren und an individuelle Gegebenheiten anpassen.

Viele Patienten haben einen besseren Bezug zu europäischen Kräutern, die sie oft schon in der Kindheit kennen gelernt haben und auch privat anwenden, als zu chinesischen Pflanzen. Daher soll dieser Kurs Möglichkeiten aufzeigen, die Methodik der TCM-Phytotherapie auch mit unseren europäischen Arzneipflanzen umzusetzen.

In der Praxis bewährt sich die Kombination aus Akupunktur und Kräutermedizin mit besonders guten und vor allem länger andauernden Ergebnissen. Für alle Funktionskreise steht eine große Zahl von Kräutern als Arzneien zur Verfügung. Diese können in der Therapie eine bedeutende Rolle spielen, weil die energetische Wirkung der Akupunktur eine materielle Basis braucht. Eine gut abgestimmte Kräutertherapie reinigt den Organismus, gleicht die Funktionskreise aus, gibt neue Lebenskraft, führt Vitalstoffe zu und schafft so die Basis für eine nachhaltige Umstimmung von Körper und Geist.

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OGKA-Diplom Aurikulomedizin

Über die Ausbildung in Ohrakupunktur & Aurikulomedizin erreichen Sie das „Spezialdiplom für Ohrakupunktur“. Ergänzend kann die Arbeit mit dem Pulsreflex „RAC“ (Reflex Auriculo Cardiaque) erlernt und das sogenannte „RAC-Diplom“ erlangt werden. Daran kann die Ausbildung für frequentielle Akupunktur nach Dr. Reininger angeschlossen werden.

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